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Geschichte von Neudörfl

Neudörfl ist auf dem Gelände der mittelalterlichen Siedlung Wart ("Röjtökor") entstanden, die, wie manche andere mittelalterliche Ortschaft auch, im Zusammenhang mit den geänderten Bedürfnissen des städtischen Handels von Wiener Neustadt aufgelassen worden war.

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Siedlungsreste aus der Jungsteinzeit (Neolithikum) geben Zeugnis davon, daß das heutige Gemeindegebiet bereits vor 7000 Jahren besiedelt war. Im Zuge des Baues der Schnellstraße S 4 kamen in Neudörfl bronzezeitliche Grabfunde zutage.

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1652 wurde Neudörfl ("Szent Miklos oder St. Nicola") zum Markt erhoben, wodurch der städtische Handel beeinträchtigt wurde. Ladislaus Esterházys Nachfolger, sein Bruder Paul, zerstreute die Bedenken von Wiener Neustadt und stellte das gute nachbarschaftliche Verhältnis wieder her; 

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In der ersten Hälfte des 19. Jh.s erfolgte die erste industrielle Betriebsgründung in Neudörfl (Zündhütchenfabrik), der durch den Anschluß des Marktes an das moderne Verkehrsnetz (1845 bis 1847) bald weitere Betriebsgründungen folgen sollten. 

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Nach Ende des Ersten Weltkrieges wurde Deutschwestungarn - und damit auch Neudörfl - der Republik Österreich zugesprochen, aber erst 1921 durch den Einmarsch des österreichischen Bundesheeres angeschlossen.

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Mit einem Festakt brachte die Anthroposophische Gesellschaft im Jahr 1951 an dem Bahnhofsgebäude von Neudörfl, eine Gedenktafel an; hier hatte Rudolf Steiner, der Begründer der Antroposophie, zehn Jahre lang gewohnt.

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